Materialwissenschaften

Als Querschnittsdisziplin vereinigt die Materialwissenschaft die verschiedensten Wissensbereiche aus Chemie, Metallurgie, Dünnschichttechnologie, Biochemie und Medizin. Egal ob moderne Batterien, Mobile Devices, Implantate oder Leichtbaumaterialien – ohne die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der Materialwissenschaften wäre nichts davon möglich.

Neue Materialien als Forschungsergebnisse der Materialwissenschaften sind patentierbar. Dies gilt zunächst einmal für das abstrakte Material wie z.B. ein Composite mit eingebettetem Wirkstoff oder eine stabilisierte Emulsion. Aber auch daraus abgeleitete Produkte, wie  z.B. eine Solarzelle oder eine Sonnencreme, können patentiert werden. Ebenso sind Herstellungsverfahren für neue Materialien, wie z.B. das Herstellen eines Betonträgers, oder neue Verwendungen dieser Materialien, wie z.B. als Isolationsmaterial, patentierbar. Die entsprechenden Patente sind für Start-ups eine wichtige Geschäftsgrundlage für die Wachstumsstrategie und die Suche nach Kooperationspartnern. Etablierte Unternehmen können über eine Patentstrategie einen USP definieren und sich so mit ihren Produkten vom Wettbewerb abgrenzen. Bei vielen Projekten im Zusammenhang mit neuen Materialien stellt sich die Frage, welche Entwicklungsergebnisse patentierbar sind und ob dies auch sinnvoll ist. Fragen Sie uns - wir können Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage liefern:

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